Nächste Sitzung am 30. Mai 2012
Enquete-Kommission konstituiert

- v.l. Jan Peter Schröder, Erika Drecoll, Dietmar Jonig, Landtags-Vizepräsidentin Beate Schlupp, Bernd Schubert, Markus Wiechert, Maika Friemann-Jennert, Hikmat Al-Sabty, Roland Blank, Dr. Wolfgang Weiß, Karen Stramm, Andres Texter, Kommissionsvorsitzender Jörg Heydorn, Julian Barlen, Silke Gajek, Dr. Renate Hill, Stefan Köster, Martina Tegtmeier. Foto: Uwe Balewski
Am 13. April 2012 hat sich die Enquete-Kommission "Älter werden in Mecklenburg-Vorpommern" in Anwesenheit der 1. Vizepräsidentin Beate Schlupp konstituiert. In einer allgemeinen Aussprache wurde über das weitere Vorgehen beraten. Die nächste Sitzung wird am 30. Mai 2012 um 10 Uhr stattfinden. Dann soll über Fragen, Termin und Anzuhörende für eine im Herbst vorgesehene Anhörung zur Lebenssituation in Mecklenburg-Vorpommern entschieden werden.

- Jörg Heydorn, Vorsitzender der Enquete-Kommission "Älter werden in M-V". Foto: BALEWSKI
Landtag wählt Kommissions-Leitung
Jörg Heydorn zum Vorsitzenden gewählt
In seiner 11. Sitzung am 6. März 2012 wählte der Landtag den Abgeordneten Jörg Heydorn zum Vorsitzenden und die Abgeordnete Karen Stramm zur stellvertretenden Vorsitzenden der Enquete-Kommission "Älter werden in Mecklenburg-Vorpommern".
Antrag von SPD und CDU einvernehmlich angenommen
Enquete-Kommission "Älter werden in Mecklenburg-Vorpommern" eingesetzt
In seiner 8. Sitzung am 1. Februar 2012 hat der Landtag auf Antrag der Fraktionen von SPD und CDU die Enquete-Kommission „Älter werden in Mecklenburg-Vorpommern“ eingesetzt (Drucksache 6/251). Die Enquete-Kommission soll Maßnahmen empfehlen, mit denen die Teilhabe - und Versorgungsansprüche der älter werdenden Bevölkerung umgesetzt werden. Dabei geht es vor allem um Soziale Sicherung im Alter, Alter und Gesundheit, altersgerechtes Wohnen, Pflege sowie um Mobilität im Alter. Ein erster Zwischenbericht soll zum 31. Dezember 2013 vorgelegt werden.
Nach dem Einsetzungsbeschluss entfallen auf die Fraktion der SPD 8 Mitglieder, auf die Fraktion der CDU 6 Mitglieder, auf die Fraktion DIE LINKE 4 Mitglieder, die Fraktion von Bündnis 90/ DIE GRÜNEN zwei Mitglieder und auf die Fraktion der NPD 1 Mitglied. Bei einer Enquete-Kommission sind dies nicht nur Abgeordnete, sondern es gibt auch nichtparlamentarische Mitglieder. Jede Fraktion muss jedoch mindestens zur Hälfte durch Abgeordnete vertreten sein.




