Landtag Mecklenburg-Vorpommern. Direkt zum Hauptinhalt dieser Seite.Zum Randinhalt dieser Seite.

zum Seitenanfang zum Seitenanfang

Sylvia Bretschneider, SPD, Landtagspräsidentin

"Jugend im Landtag" verstehen wir nicht nur als Projekt der politischen Bildung, in dem Jugendliche lernen, die Idee des Parlamentarismus wertzuschätzen. Jugend im Landtag ist echter politischer Dialog im Sinne der Teilhabe junger Menschen an demokratischen Entscheidungen und somit ehrenamtliche Lobbyarbeit in eigener Sache.

Regine Lück, DIE LINKE, Vizepräsidentin

Für die Jugendlichen und uns Abgeordnete ist das Projekt "Jugend im Landtag" eine gewinnbringende Veranstaltung. Sie erhalten die Möglichkeit, im Gespräch Politik hautnah zu erleben. Mir selbst hat es großen Spaß gemacht, viele Fragen zu beantworten und über meine Arbeit zu berichten. Für beide Seiten ist es ein wichtiges Projekt.

Silke Gajek, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Vizepräsidentin

Auf „Jugend im Landtag" freue ich mich jedes Mal. Die kritischen Diskussionen zur Agrarindustrie, zur Massentierhaltung oder auch der landwirtschaftlichen Monokultur waren mitunter lustig, aber auch sehr spannend. Es liegt nun an uns, die Anregungen in die parlamentarische Arbeit aufzunehmen. Ich bin dabei.

Dr. Norbert Nieszery, Vorsitzender der SPD-Fraktion

Es hat mal wieder großen Spaß gemacht. Die Gespräche mit den Jugendlichen sind erfrischend und direkt. Und ich bin immer wieder überrascht, wie kreativ gestaltet und professionell durchgeführt die Tage im Landtag ablaufen. Ich freue mich schon auf 2015.

Andreas Butzki, SPD

Jugend im Landtag – das sind für  mich immer wieder ganz besondere Tage. Ich treffe junge, engagierte Menschen, die Fragen und Ideen haben, die zuhören und reden wollen und an Lösungen mitarbeiten möchten. Die tollen und einfallsreichen Präsentationen haben viel Spaß gemacht. Die Tage waren perfekt vorbereitet, herzlichen Dank dafür an das Vorbereitungsteam.

Barbara Borchardt, DIE LINKE

„Jugend im Landtag“ war auch in diesem Jahr ein schöner, voller Erfolg. Die von den Jugendlichen diskutierten Themen haben mir gezeigt, wie ernsthaft sie sich mit brisanten politischen Themen auseinandersetzen und welche Erwartungen sie an uns Politikerinnen und Politiker haben. Wie schon in den Vorjahren liegt es jetzt an uns, ihre Vorschläge weiter zu diskutieren und mit Leben zu erfüllen. Wir müssen den Jugendlichen zeigen, dass wir sie und ihre Ideen, Kritiken und Vorschläge ernst nehmen.

Henning Foerster, DIE LINKE

Die Kreativität und die Detailkenntnisse der Jugendlichen haben mich beeindruckt. Vor allem die konkreten Forderungen zu gleichem Lohn für gleiche Arbeit in Ost und West bzw. für Männer und Frauen teile ich. Dies gilt gleichermaßen für die Einführung einer Krankenversicherungskarte für Asylbewerber. Auf diese Ziele werden wir weiterhin konsequent hinarbeiten.

Patrick Dahlemann, SPD

Wir dürfen nicht einfach Politik über die Köpfe der jungen Menschen hinweg machen, sondern müssen sie einbeziehen. "Jugend im Landtag" ist ein tolles Projekt, um ins Gespräch zu kommen, Forderungen aufzustellen und einander kennenzulernen. Als jüngster Abgeordneter ist es mir eine große Freude, meine Altersgenossen hier mit einzubeziehen. Ich freue mich schon jetzt auf das nächste Jahr.

Jacqueline Bernhardt, DIE LINKE

Jedes Jahr wird mir immer wieder klar, wie wichtig Jugend ist. Durch JiL lernen sowohl die Jugendlichen, als auch wir Politiker. Die Jugendlichen setzen sich drei Tage mit konkreten Themen auseinander, formulieren ihre Wünsche und Anregungen und diskutieren diese dann mit uns Politikern. Sie lernen so Zusammenhänge kennen, aber auch uns Politiker. Das wir eben auch nur Menschen sind. Wir lernen so noch besser die Wünsche der Jugendlichen kennen und wie engagiert unsere Jugendlichen in MV sind. Sie sind die besten Experten in ihren Angelegenheiten und können durch die Anregungen zusammen mit Politik dazu beitragen, Mecklenburg-Vorpommern zu einem Kinder- und Jugendland weiter zu entwickeln.

Ulrike Berger, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Es begeistert mich jedes Mal, mit wie viel Engagement, Kreativität und Interesse junge Menschen für eine Woche das Schloss erobern. Die Zeit für Diskussion in den Bildungsworkshops war viel zu eng bemessen, statt dessen haben wir die Pausen durchgeredet und Argumente ausgetauscht. Für mich eine wichtige Möglichkeit, um GRÜNE Ideen von Bildung und schulischem und außerschulischem Lernen rückzukoppeln und aber auch neue Ideen für parlamentarische Initiativen im kommenden Jahr mitzunehmen.

Jutta Gerkan, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Die Diskussion gemeinsam mit den unterschiedlichsten Jugendlichen zum Thema Agro Aggro hat mir sehr viel Freude gemacht, mich inspiriert und mir die eine oder andere Anregung gegeben. Die jungen Leute hatten sich gut vorbereitet und waren sehr engagiert bei der Sache, so dass eine Diskussion auf Augenhöhe möglich war. Zwei von ihnen kamen von einem landwirtschaftlichen Betrieb und konnten insofern ihre unmittelbaren Erfahrungen und praktischen Kenntnisse mit einbringen. Mir hat gefallen, dass viele Jugendliche auch unbequeme Fragen gestellt und sehr konstruktiv sowie kreativ an Lösungen gearbeitet haben.

Simone Oldenburg, DIE LINKE

Für seine Meinung einzutreten, Argumente des Gegenübers zu entkräften oder in seine Gedanken aufzunehmen, lernt man nicht nur in der Schule. "Jugend im Landtag" ist eine tolle Gelegenheit für die Jugendlichen, für ihre Positionen zu streiten und somit ihren individuellen Platz in der Gesellschaft zu finden und trotzdem gemeinsam mit anderen jungen Frauen und Männern ihre Umwelt zu gestalten.

Dr. Mignon Schwenke, DIE LINKE

Ich habe es genossen, mit den engagierten jungen Leuten zu diskutieren. Es  hat sich wieder bestätigt: Jugendliche wissen sehr genau, dass sie sich um ihrer Zukunft willen einmischen müssen. Und sie wollen das auch. Ich lerne bei jedem Gespräch mit Jugendlichen dazu. Das hilft mir,  stets daran zu denken, dass es nicht in erster Linie darauf ankommt, für die Menschen zu arbeiten sondern mit ihnen.

Dagmar Kaselitz, SPD

Ich habe die Veranstaltung zum ersten Mal selbst erlebt und sie hat mir sehr gut gefallen. Ich hatte mich vorrangig für den Workshop Migration interessiert. Es war so toll, die jungen Leute zu erleben, die fast kein Problem mit der Integration von Menschen mit Migrationshintergrund haben. Sie haben vielleicht besser erkannt, dass immer mehr Menschen mit unterschiedlicher kultureller, religiöser und ethnischer Herkunft gemeinsam mit uns Zukunft gestalten wollen. Dieses Miteinander müssen wir verwirklichen – mit den Menschen aus allen Generationen. Besonders die jungen Leute erwarten dazu kluge Entscheidungen von uns. Das haben sie uns bei der Aktion „Jugend im Landtag“ persönlich gesagt. Dort habe ich die jungen Leute getroffen, die in unserem reichen Deutschland Platz sehen für gelebte Humanität, Akzeptanz, Solidarität und Hilfsbereitschaft untereinander und gegenüber allen bei uns lebenden Menschen. Ich hoffe, uns gelingt es, dieses Potenzial zu nutzen.

Brigitte Paetow, Präsidentin des Altenparlaments M-V

Die ernsthafte und sachkundige Diskussion der Themen hat mich beeindruckt und in dem Wunsch bestätigt, diese für unser Land zukunftsorientierten Aufgaben  gemeinsam zwischen Jung und Alt zu erörtern, denn "Die Zukunft beginnt heute" und erfordert das Miteinander aller Generationen.

 

 

Jugend im Landtag 2014 - Der Blog