Landtag Mecklenburg-Vorpommern. Direkt zum Hauptinhalt dieser Seite.Zum Randinhalt dieser Seite.

zum Seitenanfang zum Seitenanfang

Von Anfang an ein politisches Zentrum

Schweriner Schloss: Sitz des Landtages Mecklenburg-Vorpommern

Das Schweriner Schloss wird zu Recht oft als Märchenschloss bezeichnet. Foto: Jörn Lehmann

1990 nahm der erste frei gewählte Landtag des neu entstandenen Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern seine Tätigkeit im Schweriner Schloss auf. Damit knüpfte er an eine über tausendjährige Tradition des Schlosses als politisches Zentrum an.

Auf dem Weg zum Weltkulturerbe

Erst in diesem Jahr wurde das Schweriner Schloss von den deutschen Kultusministern auf die Antragsliste für das Weltkulturerbe gesetzt. Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum erklärten Ziel von Landtag und Stadtverwaltung

Das Schloss samt umliegendem Residenzensemble. Foto: Cornelius Kettler

Die Antragsliste ( eng. tentativ list) für das Weltkulturerbe beinhaltet alle Kandidaten eines Landes für eine Aufnahme in das Weltkulturerbe der UNESCO. Dabei kann jedoch nur ein Antrag pro Land und Jahr wahrgenommen werden.
Der bereits 2012 ausgearbeitete Antrag für das Schweriner Schloss wurde nun von den deutschen Kultusministern genehmigt. Dadurch ist der Welterbeantrag für das Schweriner Schloss einen entscheidenden Schritt weiter gekommen.
Bei Interesse finden sie weitere Informationen in der Rubrik UNESCO-Welterbe.

Die Baugerüste am Burgseeflügel fielen Ende 2013. Foto: Landtag M-V

Restaurierung des Schweriner Schlosses

Das historische Schlossensemble ist nicht nur ein Geschenk – es ist auch denkmalpflegerische Verpflichtung. Bereits 1974 wurde zu DDR-Zeiten im Bereich des heutigen Schlossmuseums mit der schrittweisen Renovierung der ehemaligen herzoglichen Prunkräume begonnen. Doch die umfassende Sanierung begann dann erst im Jahr 1990, seit im wiedervereinten Deutschland der neu gewählte Landtag in das Gebäude zog. Mehr zum Baugeschehen  lesen Sie hier. 

Geschichte des Schweriner Schlosses

Vom Fürstensitz zum Zentrum der Demokratie

Wohl kaum ein Bauwerk in Mecklenburg-Vorpommern wird so mit Komplimenten bedacht wie das Schweriner Schloss. Mit seinen Türmen, Gesimsen, Kuppeln und Erkern sieht es aus wie ein Märchenschloss. Eingebettet in ein harmonisches Ensemble aus historischen Gärten, Wasser, Wald und klassizistischen Bauten aus großherzoglichen Zeiten ist es längst zum Wahrzeichen für die Landeshauptstadt geworden.

Ansicht des Schweriner Schlosses vor dem Umbau
Ansicht des Schweriner Schlosses vor dem Umbau - Öl auf Leinwand um 1845. Foto: Theodor Schloepke

Bis 1918 war das Schloss Residenz der Mecklenburgischen Herzöge und Großherzöge. In der heutigen Form von Georg Adolph Demmler entworfen und 1857 von August Stüler vollendet, ist es aber letztlich Ergebnis einer mehr als 1000-jährigen Baugeschichte. Informationen zu dieser wechselvollen Bau- und Nutzungsgeschichte finden Sie im Zeitstrahl .  

Rundum-Blick

Dank der Webcam des Landtages können Sie einen märchenhaften Live-Blick auf den wohl schönsten Landtagssitz Deutschlands werfen. 

Weitere Live-Eindrücke liefert die Webcam der Schweriner IT- und Service GmbH aus 70 Metern Höhe vom Hauptturm des Schweriner Schlosses.

Die Webcam der Schweriner Stadtwerke gewährt einen aktuellen Blick vom Alten Garten auf das Schloss, das Staatliche Museum, das Theater und den Schweriner See.

Ansprechpartnerin Annelie Schröder

Führungen vom Keller bis zur Kuppel

Lennéstraße 1
19053 Schwerin

fon 0385 / 525-2163
fax 0385 / 525-2180

z9mail@landtag-mv.de

Spendenaktion "Kauf dir einen Stern"

Werden Sie Pate von einem der 8758 Sterne und unterstützen Sie die Restauration der Kapelle des Schweriner Schlosses.

Seit Pfingsten 2013 erstrahlt die Schlosskirche in neuem Glanz. Foto: Jörn Lehmann

8,758 stars are waiting for name-givers

Buy a star in the sky!

Following the motto “Buy a star in the sky! – 8,758 stars are waiting for name-givers“ you can – symbolically – acquire the highlights of the ceiling vault for a minimum amount of 50 EUR. The position of the individual star or field of stars is shown on a stylised map in the vestibule of the chapel.

more information