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12.09.2019, 16:52 Uhr

In diesem Jahr bislang 25 Menschen im Nordosten ertrunken

Bad Nenndorf/Schwerin (dpa/mv) - In den ersten acht Monaten des Jahres sind in Mecklenburg-Vorpommern 25 Menschen ertrunken. Deutschlandweit seien im Vergleich zum Vorjahr über 90 Menschen weniger ertrunken, wie ein Sprecher der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) am Donnerstag mitteilte. «Die Statistik zeigt jedoch auch: sobald es heiß wird, gehen die Leute - oft zu sorglos - ins Wasser», sagte DLRG-Präsident Achim Haag. Menschen ertrinken vorwiegend, weil sie ihre eigene Leistungsfähigkeit überschätzten oder in unbewachten Gewässern schwimmen. Unfallschwerpunkte sind laut DLRG Seen und Flüsse. Die Nord- und Ostseeküste sei relativ sicher, da dort zumindest in den Sommermonaten Rettungsschwimmer Schlimmeres verhindern könnten.