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02.07.2020, 15:58 Uhr

Fahrer eines Transporters stirbt auf der Fahrt auf der A20

Neubrandenburg (dpa/mv) - Auf der A20 an der Mecklenburgischen Seenplatte ist ein 51-jähriger Mann am Steuer seines Transporters gestorben. Der Mann wurde am Donnerstag von Polizisten aus dem Führerhaus geborgen, wie eine Polizeisprecherin in Neubrandenburg sagte. Der leicht beschädigte Transporter war Augenzeugen aufgefallen, weil er nahe der Abfahrt Neubrandenburg-Ost auf der Überholspur und dicht an der Mittelleitplanke stand.

Zunächst hatten vorbeifahrende Autofahrer der Leitstelle ein «Verkehrshindernis» in Fahrtrichtung Stettin (Szczecin) und Berlin telefonisch mitgeteilt. Dann habe ein Mann sein Fahrzeug gestoppt, in den verschlossenen Transporter geschaut, die leblose Person gesehen und die Beamten alarmiert.

Die Beamten musste eine Scheibe einschlagen. Rettungskräfte hätten vergeblich versucht, den 51-Jährigen aus der Region Seenplatte wiederzubeleben. Die genaue Todesursache sei noch unklar.

Die Leitplanke habe verhindert, dass der Transporter in den Gegenverkehr auf der A20 gefahren sein: Schrammspuren ließen erkennen, dass der Kleintransporter vermutlich eine längere Strecke an der Schutzplanke entlanggeschrammt war. Hinweise auf Fremdeinwirkung gebe es nicht. Die A20 war zweieinhalb Stunden gesperrt.