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20.09.2020, 19:29 Uhr

SPD-Bürgermeisterin Seemann in Wittenburg muss in Stichwahl

Wittenburg (dpa/mv) - Die SPD in Mecklenburg-Vorpommern muss um das Amt der Verwaltungschefin in Wittenburg (Ludwigslust-Parchim) bangen. Amtsinhaberin Margret Seemann gewann am Sonntag mit 49,1 Prozent den ersten Wahlgang, verfehlte aber die absolute Mehrheit wie die Wahlleitung mitteilte. Zweiter wurde der Bundeswehroffizier Christian Greger (CDU), der auf 43,5 Prozent kam und nun am 4. Oktober in der Stichwahl gegen Seemann antritt. Zwei weitere Einzelbewerber kamen auf 4,0 und 3,3 Prozent. Die 59-jährige Seemann war jahrelang Staatssekretärin für Gleichstellung in Schwerin und ist seit 1. Januar 2014 Bürgermeisterin in Wittenburg. Ihr Konkurrent Greger ist 31 Jahre alt, Marineoffizier und wohnt bei Schwerin.

Wittenburg liegt an der Autobahn 24 Berlin-Hamburg liegt und ist unter anderem durch eine alpine Skilauf-Halle bekannt. Die Wahlbeteiligung lag am Sonntag bei rund 57 Prozent.