Aktuelles

Tagesordnung und Zeitplan zur anstehenden Sitzungswoche des Landtages liegen vor

Die Tagesordnung und der Zeitplan zu den Plenarsitzungen des Landtages Mecklenburg-Vorpommern in der kommenden Woche liegen vor. Die insgesamt dreitägigen Beratungen im Plenarsaal des Schweriner Schlosses beginnen am Mittwoch (7. Dezember 2022) um 10 Uhr mit der Aktuellen Stunde. Auf Antrag der CDU-Fraktion debattieren die Abgeordneten diesmal zum Thema „Gerade jetzt: Polizei und Justiz den Rücken stärken“. Die Tagesordnung weist insgesamt 54 Tagesordnungspunkte aus – darunter insbesondere den Nachtragshaushalt 2023 des Landes Mecklenburg-Vorpommern, über den die Parlamentarier am Freitag (9. Dezember 2022) abschließend beraten werden. Das Sitzungsgeschehen kann durchgängig über den Livestream auf der Internetseite des Landtages verfolgt werden.
Hier gelangen Sie zur Tagesordnung.

Freitag: Öffentliche Anhörung der Enquete-Kommission „Jung sein in Mecklenburg-Vorpommern“

Die Mitglieder der Enquete-Kommission des Landtages Mecklenburg-Vorpommern hören am morgigen Freitag (2. Dezember 2022) verschiedene Sachverständige zum Themencluster „Gesellschaftliche Beteiligung junger Menschen“ an. Die öffentliche Sitzung im Plenarsaal des Landtages beginnt um 11:00 Uhr. Interessierte erhalten bei Vorlage eines Personalausweises oder Reisepasses über das Stadtportal des Schweriner Schlosses Zutritt zu den Besuchertribünen. Darüber hinaus kann das Sitzungsgeschehen durchgängig über den Livestream auf der Internetseite des Landtages verfolgt werden.

Freitag: Öffentliche Anhörung des Finanzausschusses

Die Mitglieder des Finanzausschusses des Landtages Mecklenburg-Vorpommern hören am morgigen Freitag (2. Dezember 2022) verschiedene Sachverständige zum Nachtragshaushalt 2023 des Landes Mecklenburg-Vorpommern an. Die öffentliche Sitzung im Plenarsaal des Landtages beginnt um 8:00 Uhr. Interessierte erhalten bei Vorlage eines Personalausweises oder Reisepasses über das Stadtportal des Schweriner Schlosses Zutritt zu den Besuchertribünen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich, wird jedoch aufgrund begrenzter Platzkapazitäten empfohlen.

Sie wollen wissen, wie Ihr Wahlkreis abgestimmt hat oder wie die Sitzverteilung im Parlament aussehen wird? Weitere Hochrechnungen und Prognosen bzw. Ergebnisse finden Sie hier.

Weitere Statistiken zur Landtagswahl 2021

November-Ausgabe der LANDTAGSNACHRICHTEN

Die neue Ausgabe der LandtagsNachrichten bildet die Parlamentsdebatte der Aktuellen Stunde zum Thema „Meinungsfreiheit verteidigen – Bürgerproteste ernst nehmen“ auf Antrag der Fraktion der AfD ab. Das Heft fasst außerdem die Debatten zur Energiekrise, zur Medizinischen Versorgung für Kinder und Jugendliche und zum Katastrophenschutz zusammen.
Am Ende der Ausgabe finden Sie ein Quiz – zu gewinnen gibt es den Landtags-Kalender für das Jahr 2023.

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Virtueller Rundgang durchs Schloss

Kommen Sie mit auf 360ᵒ-Tour, und erkunden Sie den Plenarsaal und das Schweriner Schloss.

dpa Nachrichten

19:13 Uhr

Kreistag fordert Erhalt der «Extrem-Frühchenversorgung»

Neubrandenburg (dpa/mv) -

Nach monatelangen Protesten gegen die Schließung der «Extrem-Frühchenversorgung» haben Mitarbeiter des Dietrich-Bonhoeffer-Klinikums Neubrandenburg mit dem Sammeln von Unterschriften für ihre Bundestags-Petition begonnen. Wie eine Sprecherin am Montag sagte, läuft die Sammlung online schon und soll mit einer Mahnwache am Rathaus am Dienstag auch öffentlich…

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18:39 Uhr

Ärztekammer mahnt Wahrung medizinischer Ethik im Iran an

Rostock (dpa/mv) -

Die Ärztekammer Mecklenburg-Vorpommern hat angesichts der Entwicklung im Iran die dortigen Kolleginnen und Kollegen aufgerufen, sich weiterhin an internationale Ethik-Richtlinien zu halten. Man unterstütze die Bemühungen des Medical Council der Islamischen Republik, Regeln wie den Verzicht auf Folter und die Unparteilichkeit bei der Ausübung des Berufs zu…

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18:26 Uhr

Viele Ostdeutsche skeptisch bei Unterstützung der Ukraine

Berlin (dpa) -

Viele Ostdeutsche sehen den Beistand für die Ukraine einer neuen Studie zufolge viel skeptischer als Westdeutsche. Nur 28 Prozent der befragten Ostdeutschen wollen die Unterstützung für das angegriffene Land auch dann aufrechterhalten, wenn dies in Deutschland negative Folgen hat, etwa höhere Energiepreise. In Westdeutschland waren es immerhin 42 Prozent.…

Lesen Sie hier einen Bericht.